Wer in der Schweiz überhaupt online spielen darf — und wer nicht

Updated September 2026
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Stand: 30 September 2026 · geprüft gegen die ESBK-Liste der konzessionierten Online-Spielbanken.

Blick auf eine Bankfassade mit grossen Fenstern von der gegenüberliegenden Strassenseite aus am Morgen.
Jackpots bietet Neukunden auf die ersten vier Einzahlungen einen Willkommensbonus von bis zu CHF 2’200.- sowie 200 Freespins.

Auf den ersten Blick sieht es nach einer grossen Auswahl aus. Wer nach «Online-Casino Schweiz» sucht, findet Dutzende glänzende Webseiten, hohe Boni, schnelle Auszahlungen. Wer tatsächlich spielen will, merkt schnell, dass die meisten dieser Angebote in der Schweiz schlicht nicht erlaubt sind. Das Geldspielgesetz erlaubt Glücksspiele im Internet nur als Verlängerung einer bestehenden Land-Konzession — und es gibt davon genau zehn. Diese zehn stehen hier, in der Reihenfolge der ESBK-Liste vom 17. März 2026, im einzelnen Vergleich: was ihr Land-Casino ist, seit wann sie online sind, welche Boni und Zahlungswege sie anbieten und wo ihr Spielerschutz wirklich greift.

Inhaltsverzeichnis
  1. Rechtslage: warum die Liste so kurz ist
  2. Spielerschutz: was jede Plattform mitbringen muss
  3. Zehn Anbieter im Vergleich: was sie unterscheidet
  4. Zahlungen: was in Franken funktioniert
  5. Steuern: wo die Grenze liegt
  6. Wer zu welchem Haus passt
  7. Häufige Fragen

Rechtslage: warum die Liste so kurz ist

Die Schweiz hat sich 2018, mit Inkrafttreten des Geldspielgesetzes am 1. Januar 2019, für ein restriktives Modell entschieden. Online-Casinospiele sind nicht etwa generell verboten und auch nicht einfach erlaubt — sie sind nur erlaubt, wenn ein Schweizer Land-Casino mit einer eidgenössischen Konzession seine Spielbanken-Konzession auf das Internet ausdehnt. Dafür braucht es eine Bewilligung der ESBK, der Eidgenössischen Spielbankenkommission. Lotterien und Sportwetten fallen in die Aufsicht von Gespa.

Mann sitzt am Wohnzimmertisch und tippt auf seinem Laptop, eine Kaffeetasse steht griffbereit daneben.
Bei Pasino beträgt die Mindesteinzahlung CHF 10.-, der Mindestbetrag für eine Auszahlung CHF 0.01.

Das hat zwei praktische Folgen. Erstens: Ein internationales Casino mit Lizenz aus Malta, Curaçao oder Gibraltar darf in der Schweiz keine Echtgeld-Spielbank-Spiele anbieten. Tut es es trotzdem, macht sich der Anbieter strafbar, nicht der Spieler — die ESBK stellt aber klar, dass ohne Schweizer Konzession kein Schweizer Schutz greift. Zweitens: Wer hier spielt, kann sich darauf verlassen, dass Auszahlungen in CHF laufen, Identitätsprüfung Pflicht ist und eine allfällige Spielsperre bei allen konzessionierten Anbietern gleichzeitig gilt.

Die ausländischen Angebote, die trotzdem Schweizer Kunden annehmen, landen auf der nationalen Sperrliste und werden per DNS-Blockierung unerreichbar gemacht — die technische Seite von Art. 86 BGS. Das erklärt, warum die Liste der seriösen Adressen klein bleibt: nicht weil der Markt klein ist, sondern weil der Zugang bewusst eng gehalten wird.

Was die ESBK konkret prüft

Die Eidgenössische Spielbankenkommission schaut nicht nur auf den Antrag selbst. Sie prüft das Sozialkonzept jedes Anbieters — also die Werkzeuge gegen Spielsucht —, die Geldwäscherei-Vorkehrungen, die technische Trennung zwischen Spiel- und Kundengeldern und die Einhaltung der Werberegeln von Art. 74 BGS. Werbung darf weder aufdringlich sein noch Minderjährige oder gesperrte Personen ansprechen. Ein Bonus, der diese Regeln verletzt, fällt durch.

Konsequenz für die Auswahl hier: Alle zehn genannten Anbieter stehen auf der ESBK-Liste, sind also nach diesem Verfahren bewilligt. Anbieter, die nur eine Malta-Lizenz vorweisen können, sind hier kein Thema — sie sind für Schweizer Spielerinnen und Spieler schlicht keine Option.

Spielerschutz: was jede Plattform mitbringen muss

Wer in einem konzessionierten Schweizer Online-Casino spielt, bekommt nicht nur ein Spiel, sondern ein ganzes Bündel an Schutzmechanismen. Die BGS verlangt sie, und jedes Sozialkonzept setzt sie auf seine Weise um.

Ältere Frau spricht ruhig mit einer jüngeren Person in einer hellen Küche, Vormittagslicht durchs Fenster.
Bei Mycasino beträgt der Mindestbetrag für eine Auszahlung CHF 10.-.

Spielsperre als schweizweite Sperre

Die wichtigste Einzelmassnahme ist die Spielsperre. Wer sie beantragt — freiwillig oder auf Anordnung —, wird bei allen konzessionierten Schweizer Spielbanken gesperrt, online wie am Boden, und seit dem 7. Januar 2025 auch in Liechtenstein. Eine Sperre bei Jackpots gilt also auch für Mycasino, für Pasino und für jedes andere Casino auf dieser Liste. Das macht den Schutz im Ernstfall wirklich wirksam. Eine Aufhebung ist frühestens nach drei Monaten möglich, und nur, wenn der Sperrgrund nicht mehr besteht.

Bei häufigem Spiel oder hohen Einsätzen müssen die Anbieter nach Sozialkonzept einen Nachweis der finanziellen Verhältnisse verlangen — Spielerschutzgruppe der Schweizer Casino-Vereinigung. Wer den nicht erbringen kann oder dessen Einkommen nicht ausreicht, wird gesperrt. Das ist kein Bonus-Verbot, sondern Schutzmechanismus: Wer viel spielt, muss belegen, dass er es sich leisten kann.

Selbst gesetzte Limiten

Neben der Sperre kann jede Spielerin, jeder Spieler eigene Limiten setzen — Einzahlungs-, Verlust- und teilweise auch Sitzungslimiten. Jackpots etwa erlaubt ein wöchentliches Einzahlungslimit ab CHF 50.- nach oben frei, Mycasino ergänzt das Paket um Verlustlimiten und Erinnerungsfunktionen für die Spielzeit. Eine kurze Spielpause lässt sich bei Jackpots zwischen 15 Minuten und sechs Monaten aktivieren, wahlweise für alle Angebote oder nur für einzelne Spielkategorien.

Diese Werkzeuge greifen unabhängig davon, ob jemand ohnehin aufhören möchte oder nur einen Rahmen sucht. Sie sind nicht als Eingeständnis eines Problems gedacht, sondern als Mittel der Selbstkontrolle — und sie funktionieren umso besser, je früher sie gesetzt werden.

Vollständige Identitätsprüfung

Anonymes Spielen ist in der Schweiz technisch ausgeschlossen. Wer sich registriert, muss einen amtlichen Ausweis vorlegen — Pass, Identitätskarte, Schweizer Aufenthaltsbewilligung oder Führerausweis — und die Verifikation durchlaufen, bevor Auszahlungen möglich sind. Bei Mycasino verlangt das Haus für eine freiwillige Spielsperre explizit eine Ausweiskopie; bei anderen Häusern läuft derselbe Prozess für die Kontoeröffnung.

Die Pflicht hat zwei Seiten: Sie verhindert, dass Minderjährige spielen, und sie schützt vor Geldwäsche. Für Spielerinnen und Spieler bedeutet sie, dass eine Auszahlung nicht ohne Prüfung der eigenen Person stattfindet — was übrigens einer der Gründe ist, warum die Auszahlungszeiten hier oft bei ein bis drei Werktagen liegen und nicht bei Minuten.

Zehn Anbieter im Vergleich: was sie unterscheidet

Die ESBK-Liste vom 17. März 2026 enthält genau zehn Online-Casinos, jedes davon die digitale Verlängerung eines Land-Casinos. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Eckwerte nebeneinander — Land-Haus, Online-Start, das vom Anbieter selbst angebotene Zahlungsset. Eine Spalte zum «Subject support» bleibt für jede Marke leer, weil die ESBK-Konzession selbst die Voraussetzung ist; hier ist kein Anbieter im Vorteil, alle stehen unter derselben Aufsicht.

Online-Casino Land-Casino dahinter Online seit Subject support
Pasino Casino Meyrin 16.11.2020 —
Casino777 Casino Davos 09.09.2019 —
7melons Grand Casino Bern 15.09.2020 —
Mycasino Grand Casino Luzern 22.08.2019 —
Swiss4Win Casino Lugano 01.03.2021 —
Admiral Casino Mendrisio 16.07.2025 —
Casineo Casino Locarno 17.03.2026 —
Jackpots Grand Casino Baden 05.07.2019 —
Swisscasinos Casino Pfäffikon 02.09.2019 —
StarVegas Casino Interlaken 24.02.2020 —

Drei der Häuser sind schon 2019 an den Start gegangen, Admiral und Casineo sind neu. Casineo hat seine Lizenz erst am Tag der ESBK-Listen-Aktualisierung erhalten — entsprechend frisch ist das Angebot, und entsprechend weniger lässt sich zu seinem Spielerschutz-Konzept aus der Ferne sagen.

Wer hier die grösste Spielauswahl sucht, stösst auf Mycasino mit mehr über 3’000 Titeln und einem Live-Casino, das unter anderem Pragmatic Play, Hacksaw Gaming, Greentube und Evolution Gaming beliefern. Jackpots liegt mit über 2’500 Spielen knapp darunter und nennt für sein Live-Angebot Evolution und Pragmatic Play. Für die übrigen acht Häuser schweigen die Selbstangaben — heisst nicht, dass sie weniger bieten, heisst aber, dass sich hier nichts Belastbares behaupten lässt.

Jackpots — der Willkommensbonus im Detail

Jackpots ist eines der drei Häuser, die schon 2019 gestartet sind, und es ist das einzige in dieser Liste, das im Forschungsbestand einen vollständig dokumentierten Neukundenbonus trägt: Auf die ersten vier Einzahlungen verteilt gibt es bis zu CHF 2’200.- plus 200 Freespins, wobei die erste Einzahlung zu 100 Prozent bis CHF 700.- verdoppelt wird. Die Freespins werden ab einer Mindesteinzahlung von CHF 100.- vergeben und sind nur auf ausgewählten Spielen einlösbar.

Die Umsatzbedingung ist die andere Hälfte der Geschichte: Boni müssen bei Spielautomaten 30-mal umgesetzt werden, bei Tischspielen 300-mal, und zwar innerhalb eines Monats. Das ist der Punkt, an dem die Werbung ihre praktische Form verliert. Wer CHF 700.- Bonus mitnimmt, muss CHF 21’000.- an Spielautomaten umsetzen, um den Bonus auszahlbar zu machen. Bei einem durchschnittlichen Slot-Einsatz von CHF 0.20 sind das 105’000 Spins; bei 5 Sekunden pro Spin sind das etwa 145 Stunden reines Klicken — verteilt auf 30 Tage. Wer dann noch einen Teil auf Tischspiele setzt, vervielfacht die Zahl. Die Formel dahinter ist die Standardrechnung jedes Bonus-Angebots: erforderlicher Umsatz = Bonus × Wettfaktor, Spins = Umsatz ÷ Einsatz pro Spin, Spielzeit = Spins × 5 Sekunden ÷ 3’600.

Die Bandbreite, die sich aus dieser Rechnung ergibt, ist beträchtlich: Für einen mittelgrossen Bonus von CHF 300.- mit 30-fachem Umsatz an Slots landet die Spielerin, der Spieler je nach Einsatzhöhe zwischen 30 und 60 Stunden reinem Spiel. Wer die ganze CHF 700.- mitnimmt und an Slots durchspielt, liegt eher im Bereich 100 bis 150 Stunden, abhängig vom gewählten Einsatz. Wer auf Tischspiele ausweicht, sieht die Zahlen um eine Zehnerpotenz wachsen.

Mycasino — kleinerer Bonus, andere Mechanik

Mycasino bietet seinen Neukunden einen Willkommensbonus von 100 Prozent auf die erste Einzahlung bis CHF 300.- plus 200 Freispiele. Die Aktivierung muss innerhalb von sieben Tagen nach Registrierung bei einer Mindesteinzahlung von CHF 10.- erfolgen. Die 35-fache Umsatzbedingung greift nur auf den Bonusbetrag, nicht auf die Freispiele, und ist innerhalb eines Monats zu erfüllen.

Die 200 Freispiele sind je CHF 0.10 wert, unterliegen keiner Umsatzbedingung und sind 72 Stunden nach Erhalt gültig. Das ist ein ehrliches Angebot: kleinere Summe, dafür keine versteckte Multiplikator-Falle. Wer CHF 300.- Bonus mitnimmt, muss CHF 10’500.- umsetzen — bei einem Slot-Einsatz von CHF 0.20 sind das 52’500 Spins, etwa 73 Stunden. Für CHF 100.- Bonus halbiert sich die Last ungefähr. Die Rechnung folgt derselben Logik wie bei Jackpots, nur auf niedrigerem Niveau.

Was die anderen acht Häuser anbieten

Für Pasino, Casino777, 7melons, Swiss4Win, Admiral, Casineo, Swisscasinos und StarVegas trägt der Forschungsbestand keine Bonus-Details. Das heisst nicht, dass diese Häuser keine Willkommenspakete hätten — die meisten haben welche. Es heisst nur, dass sich ohne verifizierte Eigenangabe des Anbieters keine konkrete Zahl verantworten lässt. Wer bei einem dieser Häuser spielen will, schaut am besten direkt auf dessen Bonus-Seite nach den Bedingungen.

Zahlungen: was in Franken funktioniert

Alle zehn Häuser rechnen in CHF, alle akzeptieren die gängigen Schweizer Zahlungswege. Was sich unterscheidet, sind die Mindestbeträge und die Palette.

Einzahlungen

Die Mindesteinzahlung liegt bei mehreren Häusern bei CHF 10.- — Pasino, 7melons, Swiss4Win, Casineo und StarVegas nennen diesen Betrag explizit. Für Casino777, Admiral, Mycasino, Jackpots und Swisscasinos schweigen die Eigenangaben im Forschungsbestand, wobei die Häuser in der Praxis selten höhere Mindestbeträge verlangen. Bei 7melons liegt der Höchstbetrag über PostFinance bei CHF 100’000.-, was eher den High-Roller-Rand adressiert.

Die Methoden selbst überlappen sich stark: TWINT gehört bei fast allen zum Standard, daneben Visa, Mastercard, PostFinance, Apple Pay, Paysafecard und Banküberweisung. Admiral ergänzt Skrill und Neteller, Pasino ebenfalls, StarVegas nennt zusätzlich Aircash Abon. Jackpots erhebt für TWINT-Einzahlungen keine Zusatzgebühr und verarbeitet die Zahlung sofort, sobald die Bestätigung in der App kommt. Swiss4Win verfährt identisch. Bei Casino777 fällt generell keine Einzahlungsgebühr an, was im Markt nicht selbstverständlich ist.

Auszahlungen

Bei Auszahlungen zeigt sich, wo die Schweizer Regulierung wirklich zuschlägt: Geld fliesst zurück auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto, das auf den eigenen Namen lauten muss. Jackpots schliesst Auszahlungen auf Kreditkarte oder Revolut explizit aus. Mycasino erhebt weder für Ein- noch für Auszahlungen Gebühren, was für die Branche ein gutes Zeichen ist.

Die Dauer ist ehrlich, nicht glamourös. Mycasino nennt ein bis drei Werktage, abhängig vom Wochentag, der Uhrzeit und der Bank. Jackpots stuft die Banküberweisung als langsamste Methode ein und braucht dafür ein bis zwei Werktage. Schneller geht es in einem konzessionierten Markt nicht — die vollständige Identitätsprüfung, die das BGS verlangt, kostet schlicht Zeit. Wer mit einer Auszahlung in zehn Minuten rechnet, ist im falschen Casino.

Mindestbeträge bei Auszahlungen: Mycasino nennt CHF 10.-, wobei das Restguthaben vollständig ausgezahlt werden kann, wenn es darunter liegt. Pasino setzt den Mindestbetrag noch tiefer, bei CHF 0.01 — was effektiv einer vollen Auszahlung gleichkommt. Für die übrigen sieben Häuser gilt: kein dokumentierter Mindestbetrag im Forschungsbestand.

Steuern: wo die Grenze liegt

Wer in einem konzessionierten Schweizer Online-Casino gewinnt, ist bis zur Freigrenze steuerfrei. Die Freigrenze ist indexiert und liegt für 2026 bei rund CHF 1.07 Millionen; oberhalb diesem Betrag fallen 35 Prozent Verrechnungssteuer auf den Mehrbetrag an — die rechtliche Grundlage ist Art. 24 lit. ibis DBG. Für die allermeisten Spielerinnen und Spieler ist das eine theoretische Grenze. Wer auf Jackpot-Jagd geht, sollte sie im Kopf haben.

Gewinne aus nicht-konzessionierten oder ausländischen Angeboten sind ab dem ersten Franken steuerpflichtig. Das ist einer der handfesten Gründe, warum die Frage «spielen wir hier in der Schweiz oder offshore» nicht nur eine Sicherheits-, sondern auch eine Steuerfrage ist. Wer auf einer Sperrliste-Seite spielt, gewinnt dort allenfalls Geld, muss es aber deklarieren und verliert im Streitfall jeden Schweizer Schutzanspruch.

Wer zu welchem Haus passt

Die Auswahl innerhalb der zehn erlaubten Anbieter ist enger, als die Zahl suggeriert. Die ESBK schreibt allen dieselben Spielregeln vor, deshalb unterscheiden sich die Häuser weniger durch das, was sie anbieten dürfen, als durch das, was sie tatsächlich anbieten.

Für Einsteigerinnen und Einsteiger, die mit kleinen Beträgen erste Erfahrungen sammeln wollen, sind Mycasino mit dem niedrigen Einstiegsbonus und Casineo mit seiner frischen Konzession interessante Adressen — beide verlangen keine hohe Mindesteinzahlung, beide bieten ihre eigenen Spielerschutz-Werkzeuge. Wer mehr Wert auf Spielauswahl legt, findet bei Mycasino mit über 3’000 Titeln das grösste dokumentierte Portfolio; Jackpots folgt mit über 2’500.

Wer bereits mit höheren Einsätzen spielt oder spielen will, achtet auf die Auszahlungs-Geschwindigkeit und die individuellen Limiten. Jackpots erlaubt eigene Einzahlungslimiten ab CHF 50.- wöchentlich, was den schmalen Einstieg genauso abdeckt wie den grossen. Für eine bewusste Pause ist Jackpots mit der 15-Minuten-bis-6-Monate-Option ebenfalls gut aufgestellt.

Wer ein bestimmtes Land-Casino schätzt und dessen Online-Auftritt als Ergänzung nutzen will, wählt das digitale Haus des Stammsitzes: Jackpots für das Grand Casino Baden, Mycasino für Luzern, Pasino für Meyrin. Die Konzession ist dieselbe, die Spielauswahl und die Aktionen sind es nicht.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob ein Online-Casino in der Schweiz legal ist?

Am einfachsten an der ESBK-Liste. Die Eidgenössische Spielbankenkommission führt eine Liste der bewilligten Online-Casinos. Nur die dort genannten Anbieter verfügen über eine Schweizer Konzession für Echtgeld-Spielbank-Spiele im Internet. Ausländische Lizenzen aus Malta oder Curaçao haben in der Schweiz keine Gültigkeit für Spielbank-Spiele.

Welches Land-Casino gehört zu welchem Online-Angebot?

Jedes Online-Casino ist die digitale Verlängerung einer bestehenden Schweizer Land-Konzession. Pasino gehört zu Casino Meyrin, Casino777 zu Casino Davos, 7melons zum Grand Casino Bern, Mycasino zum Grand Casino Luzern, Swiss4Win zu Casino Lugano, Admiral zu Casino Mendrisio, Casineo zu Casino Locarno, Jackpots zum Grand Casino Baden, Swisscasinos zu Casino Pfäffikon, StarVegas zu Casino Interlaken.

Wo finde ich die ESBK-Aufsicht über einen bestimmten Anbieter?

Die ESBK führt eine öffentliche Liste aller konzessionierten Online-Spielbanken mit Datum der Konzessions-Erteilung und zugrundeliegendem Land-Casino. Für Beschwerden oder Nachfragen zu einem konkreten Anbieter ist die ESBK die zuständige Aufsichtsbehörde; ihre Kontaktdaten sind auf der Website der Kommission publiziert.

Was passiert, wenn ich bei einem Anbieter eine Spielsperre habe?

Die Spielsperre wirkt schweizweit und seit Januar 2025 auch in Liechtenstein. Sie gilt für alle konzessionierten Spielbanken, online wie am Boden. Eine Aufhebung ist frühestens nach drei Monaten möglich und nur, wenn der Sperrgrund entfällt. Wer gesperrt ist, kann sich also nicht einfach bei einem anderen Schweizer Anbieter anmelden.

Welche Einzahlungslimiten kann ich bei einem lizenzierten Anbieter selbst setzen?

Jedes konzessionierte Haus bietet eigene Einzahlungslimiten an, häufig auch Verlust- und Sitzungslimiten. Jackpots etwa erlaubt ein wöchentliches Einzahlungslimit ab CHF 50.-, Mycasino ergänzt Verlustlimiten und Erinnerungsfunktionen für die Spielzeit. Die genauen Werte und Fristen stehen im jeweiligen Sozialkonzept des Anbieters.

Erstellt vom Redaktionsteam „Casino Kleinbetrag CH”.

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